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Bericht von Julia Sperr:

Was ist der Herbst ohne einen schönen Abschluss der Laufsaison? Für einen leidenschaftlichen Hobby-Läufer nicht wirklich denkbar, deshalb habe ich mich noch kurz entschlossen für den Wachau Halbmarathon angemeldet. Der Wachau Marathon zeichnet sich durch die schöne Strecke entlang der Donau und der zahlreichen Weinanbaugebiete aus. Da flussabwärts gelaufen wird, sind durch den leichten Abfall der Strecke auch immer schnelle Zeiten möglich – also genau das richtige für mich ;-).

Gestartet wurde am Sonntag bei bewölkten Himmel und leichtem aber kaltem Wind, der die Wartezeit bis zum Startschuss nicht unbedingt angenehm gestaltet hat. Deshalb war ich froh als es endlich losgegangen ist und ich mich bei den ersten Kilometern warm laufen konnte.

Trotz einer großen Starterfeldes (über 4000 Starter) konnte ich mein Tempo laufen und musste nicht - wie sie oft - auf einem Slalom- bzw. Hindernislauf ausweichen. Dieses positive Gefühl hat allerdings nicht besonders lange angehalten, weil sich bereits bei Kilometer 8 mein Rücken gemeldet hat und die Schmerzen im oberen Rückenbereich wurden von Kilometer zu Kilometer stärker. Nachdem ich es dann doch irgendwie bis zur 15-Kilometermarke geschafft hatte, wollte ich auf jeden Fall bis zur Ziellinie weiterkämpfen.

Das letzte Stück der Strecke führt dann durch die Innenstadt von Krems, wo dank zahlreicher Zuschauer auch die Stimmung wieder deutlich angestiegen ist. Und so habe ich dann auch nach 1:57 meinen Halbmarathon mehr oder weniger erfolgreich beenden können. 

Für alle Mitglieder:

Bei Wettbewerben bitte auf Angabe des einheitlichen Vereinsnamen achten:

UASC Attersee West