KONTAKT | IMPRESSUM | LINKS

Bericht von Toni Rommel

Am Sonntag 21. Oktober ging es für mich an den Start zu meinem ersten Wolfgangseelauf. Leider fühlte ich mich gesundheitlich nicht 100% fit und auch die Vorbereitungen für die 27km waren nicht optimal. So hieß es für mich früh am Morgen die Entscheidung zu treffen, ob ich mich doch nicht lieber für eine der kürzeren Distanzen ummelde. So ging es erstmal nach St. Wolfgang. Dort informierte ich mich wie und wo ich mich ummelden kann und fuhr dann nach kurzem hin und her doch mit dem Schiff Richtung Gschwendt. Dort war der Start zu den 10km und ich traf noch auf Manu und Markus. So lief ich mich gemeinsam mit Markus ein und es ging an den Start. Schon nach den ersten 5km wurde ich in meiner Entscheidung bestätigt, dass ich mich einfach nicht in der besten Laufform befinde. So hieß es am Ende für mich nach 54:58min nur Rang 743. Der Weg zu Beginn direkt am Seeufer entlang ist ein Traum und ich werde auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder dabei sein und mir die 27km vor nehmen.

Bericht von Armin Blasch:

Am vergangenen Sonntag stand nun mein sportliches Saisonfinale an, das Finale einer sehr erfolgreichen und einer sogenannten „Personal Best“ Saison. Ich konnte bei fast allen Bewerben heuer eine neue pers. Bestzeit auf der jeweiligen Distanz/Strecke erzielen jedoch zehrt dies mit Ende der Saison an den Kräften und ich war froh nun den Schlusspunkt für dieses Jahr 2018 zu setzen.


Ich wollte natürlich bei meinem nun dritten Marathon, den Kleine Zeitung Graz Marathon 2018, auch eine neue weitere pers. Bestzeit erzielen und die Zeit aus Linz im April verbessern, perfekt wäre es natürlich unter 03:30 Stunden.


Die letzten Tage/Wochen vor dem finalen Bewerb der Saison ging ich sportlich etwas ruhiger an, ein paar Einheiten jedoch keine Longruns und mehr Regeneration taten mir gut, weiteres waren auch vermehrte Trainings zeitlich nicht möglich. Ich wusste, dass ich mit der gesammelten Energie um dem Training aus dieser Saison noch genug Kraft besaß um in Graz erfolgreich zu finishen.


Bei herrlichen Bedingungen, Sonnenschein und doch sehr warmen 18-20 Grad ging es am Sonntag um 10:00 Uhr mit weiteren 9.500 StarterInnen zum Start bei der Grazer Oper auf die Viertelmarathon, Halbmarathon (Staatsmeisterschaften) und Marathondistanz. Mit dabei meine Supportcrew, Schwiegervater und Cousin inkl. Family, dich mich an diesem Tag anfeuerten, pushten und mich vor, während und nach dem Rennen bestens betreuten.


Zum Lauf: Von Beginn an fand ich in einen guten und problemlosen Laufrhythmus und konnte mich, nach nicht geplanter WC Pause bei KM 4 und kleiner Aufholjagd, bei der Laufgruppe rund um den Pacemaker 03:30 h einreihen. Das Tempo war gut mit einem Schnitt von 04:55 min./km und so absolvierte ich die erste Runde, sprich der Halbmarathon konstant, ohne Schmerzen und Einbrüchen, es lief spitze und ich war zu Scherzen aufgelegt. Mit einer Zeit von ca. 01:45 h absolvierte ich die erste Runde (21,1 km) und mit der Gruppe ging es weiter flott auf den 2. Halbmarathon, selbe Runde plus Extraschleife. Die Gruppe rund um den Pacemaker wurde immer kleiner und das Rennen sowie Tempo ab ca. Kilometer 28 immer härter. Es war sehr warm, leichter Wind und schön langsam ging es Richtung körperlicher und mentaler Grenze. Ab Kilometer 36 war der Kampf eröffnet und die letzten Kilometer vor dem Ziel war die Gruppe abgebrochen, ich war nun mit dem Pacemaker alleine auf der Strecke und versuchte alle Kräfte sowie meine Mentalstärke zu mobilisieren um dem Tempomacher folgen zu können. Lt. Aussagen zu Beginn sollten wir auch unter 03:30 h ins Ziel kommen sollte alles nach Plan laufen. Ich kämpfte, gingen lt. meiner Ansicht in guter Ausgangslage auf den letzten Kilometer, nun konnte ich den Pacemaker überholen und bog auf die Zielgerade ein, ich gab nochmal alles doch beim Überschreiten des gigantischen Zielbogens stand zum Schluss eine Marathonzeit von 03:30:37 h, obwohl ich doch mit einem großen Vorsprung zum Pacemaker finishen konnte. Es gab sicher an diesem Tag mehrere Gründe wo ich die Sekunden liegen gelassen habe und so die 03:30 h nicht knacken konnte. Die Enttäuschung hielt nur kurz da eine neuer pers. Bestzeit (5 Min. schneller als Linz) ,Freude und Glück den dritten Marathon sowie den letzten Bewerb erfolgreich und mit PB gefinisht zu haben überwogen. Müde und leer stärkte ich mich an der Labe, betreut von meinem ausgezeichneten Betreuerteam.


Endzeit: 03:30:37 h (04:59 Schnitt), 29. Platz von 83 Finisher AK, 164. Platz Gesamt von 650 Finishern
Zufrieden blicke ich auf eine weitere unfall- und verletzungsfreie Saison mit vielen Highlights und PB zurück, freue mich noch auf die Off Season bzw. ein paar entspannte Einheiten sowie auf die Wintervorbereitung 2019. Natürlich wir ein Silvesterlauf heuer noch auf dem Programm stehen… relax and stay trained!

Bericht von Armin Blasch:

Vergangenen Donnerstag startete mein Freund Dominique und ich beim 1. CFK Mountainman am Hongar in Aurach. Endlich wurde ein Rennen auf unserem Hausberg, Trainingshügel und auf altbewährter Strecke ausgetragen. Dies haben wir kurzfristig erfahren und ein Start war natürlich selbstverständlich. Neben dem Bewerb Rennrad über die Straße gab es auch den Bewerb Lauf vom Hongar Brückerl direkt zum Gasthaus Schwarzn, 1,9 km und 320 hm den Wanderweg nur bergauf.
Bei kühlem aber perfekten Abendwetter gingen 16 Läufer an den Start, die Strecke über den Wanderweg kannte ich auswendig und wusste genau wo ich attackieren konnte, ich war aber natürlich gespannt was meine Füße aus dem Marathontraining heraus an diesem Tag leisten konnten.
Um 18:45 hieß es Start für uns 16 Läufern, vom Hongar Brückerl zum  unteren Parkplatz  und dann gleich rechts in den Wanderweg. Ein sehr stark besetztes Starterfeld mit bekannten Gesichtern machte gleich zu Beginn richtig Tempo jedoch konnte ich mich gleich sehr gut auf dem 8. Platz positionieren. Dominique war auf dem 10. Rang dicht hinter mehr, dies trieb mich natürlich noch mehr an. Mit einer Zeit von 08:54 min. erreichte ich den mittleren Parkplatz, das Laktat war schon im Mund zu spüren. Mit ein paar Laufpassagen schob ich mich Rang für Rang nach vorne, zum Schluss am steilen Asphaltanstieg zur kl. Hütte unterm GH Schwarzn, konnte ich noch einen Laufkollegen vom Sprengkommando überholen und ließ mir mit einem zügigen Lauf über die restliche Asphaltstraße zum Ziel beim GH Schwarz den 5. Platz nicht mehr nehmen. Off. Zeit war nun 16:20 min. Super happy und mit einer neuen PB konnte ich die Ziellabe genießen und pushte noch Dominique die letzten Meter zur neuen PB und den 8. Platz mit 17:44 min.
Ein top organsiertes Rennen für Radfahrer und Läufer vom CFK Radclub aus Kematen am Innbach, die auch hier ihre Vereinsmeisterschaften im Rad austrugen. Schön das es auf dem Hausberg nun auch einen Bewerb gibt, der sehr viel Potenzial hat und nächstes Jahr sicher noch mehr Teilnehmer anlocken wird.
Mit einer gemütlichen Siegerehrung und eine Tombola wurde der Abend im GH Schwarzn abgerundet.
Nun heißt es mal wieder regenerieren, und noch einige Trainingseinheiten vor dem GRAZ MARATHON nächste Woche zu absolvieren. Stay Trained!

Bei perfekten Laufwetter, bewölkt und 20 Grad (Gott sein Dank kein Regen wie angekündigt) entschloss ich mich kurzerhand bei der 4. Station der Willi’s Runningtour, dem Zipfer Crosslauf teilzunehmen. Da ich in letzter Zeit mehr auf dem Rad gesessen bin sowie am Vortag temporeiche 70 km um den Attersee geradelt bin, war ich gespannt was an diesem Tag in Zipf für mich möglich war.
Mein letzter Start bei diesem Bewerb liegt mehr als 15 Jahre hinter mir. Perfekt organisiert vom ATSV Zipf mit Start- und Zielgelände in der neuen ZIPFER Arena ging es an diesem Tag auf eine 10 km Runde mit ca. 196-200 hm, über Asphalt, Schotter, Wald und Wiese, über Wurzeln, Stock und Stein.
Für eine neue schon langersehnte PB von sub 40 min. war hier nicht zu denken, jedoch wollte ich auf jeden Fall unter 45 min. den Bewerb finishen.
 

 

Bericht von Julia Sperr:

Was ist der Herbst ohne einen schönen Abschluss der Laufsaison? Für einen leidenschaftlichen Hobby-Läufer nicht wirklich denkbar, deshalb habe ich mich noch kurz entschlossen für den Wachau Halbmarathon angemeldet. Der Wachau Marathon zeichnet sich durch die schöne Strecke entlang der Donau und der zahlreichen Weinanbaugebiete aus. Da flussabwärts gelaufen wird, sind durch den leichten Abfall der Strecke auch immer schnelle Zeiten möglich – also genau das richtige für mich ;-).

Gestartet wurde am Sonntag bei bewölkten Himmel und leichtem aber kaltem Wind, der die Wartezeit bis zum Startschuss nicht unbedingt angenehm gestaltet hat. Deshalb war ich froh als es endlich losgegangen ist und ich mich bei den ersten Kilometern warm laufen konnte.

Trotz einer großen Starterfeldes (über 4000 Starter) konnte ich mein Tempo laufen und musste nicht - wie sie oft - auf einem Slalom- bzw. Hindernislauf ausweichen. Dieses positive Gefühl hat allerdings nicht besonders lange angehalten, weil sich bereits bei Kilometer 8 mein Rücken gemeldet hat und die Schmerzen im oberen Rückenbereich wurden von Kilometer zu Kilometer stärker. Nachdem ich es dann doch irgendwie bis zur 15-Kilometermarke geschafft hatte, wollte ich auf jeden Fall bis zur Ziellinie weiterkämpfen.

Das letzte Stück der Strecke führt dann durch die Innenstadt von Krems, wo dank zahlreicher Zuschauer auch die Stimmung wieder deutlich angestiegen ist. Und so habe ich dann auch nach 1:57 meinen Halbmarathon mehr oder weniger erfolgreich beenden können. 

Bericht von Manu Höllnsteiner:

Nicht ganz so motiviert ging ich am 23.09. zum Halbmarathon in Bad Ischl mit der Nummer 530 an den Start. Das Training in den letzten Wochen verlief nicht nach meinen Vorstellungen bzw gab es kaum Training da meine Beine häufig schmerzten. Entsprechend niedrig waren meine Erwartungen einer guten Leistung bei diesem Lauf; mein Ziel unter 2 Stunden zu finishen hatte ich schon Tage vor dem Event in den Sand gesetzt.
Dafür war das Wetter perfekt zum Laufen, eher frische Temperaturen um die 15°C und anfangs etwas Nieselregen stimmten mich positiv. Die ersten Kilometer verliefen auch noch ganz gut. Ich hatte mich an ein „Rotes Gillet“ geheftet und versuchte mit dem für mich eigentlich etwas zu knackigen Tempo (guter 5er Schnitt) mitzuhalten. Nach bereits wenigen Kilometern setzten leider die ersten Schmerzen in den Beinen ein. Auch die Strecke hatte ich viel flacher in Erinnerung, kamen doch immer wieder kleine „Schupfen“ zum Vorschein die in Summe doch ausgaben. Bei ca km 15 durchquerte ich schon relativ erledigt und mit krampfenden Beinen den Bad Ischler Ortskern wo mir Markus meine Salztabletten (die ich besser von Anfang an mitgenommen hätte) zukommen hat lassen. Dann ging es weiter in die nächste Runde Richtung Pfandl der Ischl entlang. Die Krämpfe wurden immer stechender und breiteten sich bis zu den Zehen aus, ab Kilometer 17 zweifelte ich daran überhaupt noch ins Ziel zu kommen. Ich versuchte die Schmerzen auszublenden und einfach nur weiter zu laufen, ein Gefühl für die Beine hatte ich nicht mehr. Endlich im Ziel angekommen, benötigte ich erst mal ein paar Minuten Erholung bevor ich die Zielzeit von 01:53 Std. realisierte und mich um sehr mehr freute nicht aufgegeben zu haben. Mit dieser Zeit, auch neue PB, hatte ich nicht gerechnet und bin ich äußerst zufrieden.

Ergebnis: 14. Platz AK / 212. Platz Gesamt
 

 

Bericht von Charly Schiemer:

Bei warmen sonnigem Wetter waren wieder über 90 Teilnehmer beim Hauptlauf am Start.
Ich bin leider nicht so in den Lauf reingekommen und wie immer nach dem Anstieg bei KM 2 musste ich das Tempo sehr stark reduzieren da auch wieder meine linke Hüfte schmerzte.
Ich konnte dann in 30:51 ins Ziel kommen (2017  - 30:45) und Rang 5 in der M50 von 15 und Gesamtrang 22 erreichen.
Mit der Platzierung kann ich zufrieden sein, aber mit der Zeit nicht so sehr. Ich hoffe das meine gesundheitlichen Probleme sich bessern.
Beim Gamperner Lauf war ich ja zum ersten Mal wieder schmerzfrei.

Bericht von Florian Scholz:

Jetzt stehe ich doch wieder auf der Startrampe vom King of the Lake - dem genialen Einzelzeitfahren über 47,2km rund um den Attersee. Zum bereits 5. Mal. Wirklich damit gerechnet hatte ich heuer allerdings nicht mehr, bei der Anmeldung war ich zu spät dran und stand nur auf der Warteliste. Doch als ich via Twitter am Dienstag vor dem Rennen(!) gefragt wurde ob ich doch noch mitmachen will stand die Entscheidung sehr schnell fest: da die Atterseerunde so genial zu fahren ist will ich da unbedingt wieder dabei sein!

Meine Form ist nach den vielen Wettkämpfen heuer gefühlt schon stark im Abstieg begriffen, vor allem geistig freu ich mich schon auf die kommende Regeneration. Aber jetzt heißt es noch ein letztes Mal heuer durchbeißen, die Veranstaltung hat sich das eindeutig verdient.
Auf den ersten Kilometern fühlen sich die Beine nicht gut an und es fühlt sich eher wie eine normale Radausfahrt als wie ein Wettkampf an. Obwohl es relativ flach ist kommt kein Tempogefühl auf, dazu trägt aber auch der Gegenwind bei. Die erste Fanzone in Weyregg weckt aber allmählich meine Lebensgeister und ich komme langsam ins Fahren.

Nach Unterach ist das bisschen Wind dann endlich auch auf meiner Seite oder besser im Rücken und das Gefühl wird immer besser, auch wenn schon die ersten Anzeichen der Anstrengung zu spüren sind. Bei den Fanzonen gibt es mir immer einen Motivationsschub, gerade die UASC-Fanzone in Attersee und dann noch die letzte Fanzone beim giftigen Anstieg in Buchberg pushen noch einmal gewaltig.
Die letzten Hügel gehen erstaunlich schnell vorüber und dann bin ich auch schon wieder im Ziel in Schörfling. 1:14:35 ist meine offizielle Zeit. Die Formreste haben mir doch eine PB-Verbesserung von 80s gebracht! Da ich das nicht einmal ansatzweise erwartet hätte kann ich somit nur zufrieden sein. :-)
In dem starken FahrerInnen-Feld bin ich damit zwar gerade mal 380. von 690 sowie 101. von 126 in der AK für Zeitfahrräder (es gibt auch separate RR-Klassen), aber das ist bei diesem Event sowieso nur nebensächlich für mich.

Der King of the Lake war wie immer hervorragend organisiert und ist zum Glück nun soweit etabliert, dass er hoffentlich noch viele weitere Jahre stattfinden wird. Die gesperrte Straße ist einfach der Hammer und zumindest einmal sollte man daran teilgenommen haben!

Bericht von Armin Blasch:

Nach einer kurzen Wettkampfpause im August ging es vergangen Samstag zu meinem nächsten Bewerb in der schon endenen Saison 2018.
Der 24. Walser Dorflauf ist weit über die Grenzen Salzburgs bekannt und zieht jährlich immer mehr Läufer aus Bayern und den angrenzenden Bundesländer an. Die über 400 Starter gingen über div. Distanzen (10 km, 5 km, Partner- sowie Kinderläufe, …) an den Start und der Lauf, der von den Naturfreunden Wals veranstaltet wird, war ein top organisierter und schöner Lauf ua. entlang der Saalach.

Da ich im Sommer auf der Suche nach einem schnellen 10 km Lauf war, wo ich endlich die sub40 schaffen wollte, viel mit dieser Lauf sofort ins Auge. Ein paar ganz kurze Anstiege, Schotter, Wald und Asphalt gemischt. Schnell aber kein reiner Straßenzehner. Das sollte doch klappen, auch ohne spezielle Vorbereitung.

Bei perfekten Wetterbedingungen, bewölkt und 18 Grad ging es dann um 15:00 an den Start, leider dann eine kurze Verzögerung mit neuer Startzeit um 15:15. Ich konnte mich in der 3. Reihe positionieren und dann ging es schon mit hohem Tempo los, zu Beginn mit einem 03:30 Schnitt konnte ich gleich mit einem 03:55 Schnitt in den Rhythmus finden. Das Tempo war hoch, fand aber gleich ein paar Tempomacher in einer Gruppe der ich mich anschließen konnte. Nach der ersten 5km Runde waren wir nur mehr zu zweit, jedoch auch dieser Läufer lies mich ziehen. Immer mit dem Blick auf die Uhr war ich nun bei einem 04:00 Schnitt, und die Gedanken schossen mir durch den Kopf, wird sich das endlich unter 40 min. ausgehen? Ich erhöhte mein Tempo ein wenig, konnte noch auf die letzten 2 km ein paar Läufer stehen lassen und sprintete über die Laufbahn im Stadion Richtung Ziellinie. Ich gab auf diese 10 km voll Gas trotz großer Müdigkeit und finishte endlich unter 40 min, genau in 39:25 min. (03:57 Schnitt), große Leere aber große Gefühle, kurze Verschnaufpause und ab zur Labe.

Ich war sehr zufrieden, 7. AK Rang in der M30 von 26 Startern und endlich die 10 k min unter 40 min. gelaufen, ein großes Saisonziel 2018 war erreicht. Nun konnte ich dieses Jahr auf jeder off. Laufdistanz eine pers. Bestzeit holen  --- jetzt heiß es all eyes on GRAZ MARATHON 2018, stay trained…!

Wegen der Rad-WM in Innsbruck fand dieses Jahr der King of the Lake oder kurz KOTL schon eine Woche früher als normal statt. Dabei war der ASC wieder mit einer Fanzone in Attersee am Attersee vertreten.

Der KOTL ist ein Zeitfahren rund um den Attersee, das jedes Jahr eine große Anzahl von Radsportlern an den Attersee lockt. Es sind 1.200 Startplätze zu vergeben, der Andrang ist jedoch so groß, dass man sehr schnell sein muss um einen der begehrten Startplätze zu ergattern. Gäbe es nicht die zeitlichen Einschränkungen der Straßensperre, so würden noch viel mehr Sportler bei diesem Rennen starten, das sich aber auch jetzt schon das größte Zeitfahren Europas nennen darf und sich mittlerweile zu dem Highlight der Zeitfahren im Amateursport, nicht nur in Österreich, gemausert hat.

Neben den Solostartern, die sowohl mit dem Rennrad als auch mit den Zeitfahrer starten können, gibt es noch eine 4er-Mannschaftswertung mit Rennrädern. Seit letztem Jahr findet auch noch das 6er-Mannschaftszeitfahren der Radbundesliga (Zeitfahrräder) im Rahmen des KOTL statt. Und auch so manche Pro-Tour-Fahrer, wie dieses Jahr Georg Preidler oder Ultra-Rennfahrer, wie der 5-malige Race-Across-America-Sieger Christoph Strasser, versuchen sich an der Seerunde.

Mit dabei sind aber auch Sportler des ASC, wie dieses Jahr Stefan Hamader, Felix Hermanutz und Florian Scholz. Bei bestem Herbstwetter stellte Georg Preidler einen neuen Streckenrekord im Einzel von 53:29 mit einem Schnitt von 53 km/h auf. Das Mannschaftszeitfahren der Radbundesliga gewann das Team Felbermayr-Simplon-Wels ebenfalls in Streckenrekord von 52:37.

Der ASC hatte seine Zelte am Landungsplatz in Attersee am Attersee aufgeschlagen. Einerseits wurden die Zuseher mit Speis und Trank versorgt, andererseits versuchten wir jeden Sportler so gut es geht anzufeuern und für die letzten Kilometer zu motivieren. Wir hoffen es ist uns gelungen und freuen uns schon auf 2019!

Charly Schiemer war wieder bei einigen Wettkämpfen am start:

26.8.18 / 36. Fuschlseelauf 12 km ca. 120HM
Bei etwas kühlerem Wetter 12 Grad waren wieder 500 Teilnehmer am Start.
Trotz leichten Schmerzen in der linken Hüfte konnte ich das gewünschte Tempo Dank Lauffreund Franz Hitzl (M60 Rang 1) mithalten und um einer Sekunde hinter Ihm in einer Zeit von 53:58 ins Ziel einlaufen. In der M50 erreichte ich Rang 10 von 54 Teilnehmern – und Gesamtrang 55.

2.9.2018 / 19.Achensee Rundlauf Pertisau – Tirol 23,2 km ca. 270HM
Durch eine kurzfristige Urlaubsbuchung kam ich zu diesem super Panoramalauf.
Es waren über 1300 Teilnehmer am Start (mit Staffel 14 + 9,2km) Durch Zufall kam ich am Start mit Staffelläufer Joe Schwaninger ins Gespräch und fand dadurch meinen Traum-Tempoläufer. Ich konnte mit seinem Tempo bis KM 13 mithalten und die restlichen 10 km mit ca. 270 HM „erholt“ laufen und trotz 1x Schuhbänder binden bei KM 16 und Sturz im Wald bei KM 18 in 1:50:12 ins Ziel laufen.
In der M55 schaffte ich Rang 5 von 82 Teilnehmern (Rang3 war nur um ca. 48 sec. schneller) und Gesamtrang 72 von 650.
Im Ziel ist es mir sehr gut gegangen und hätte nochmal eine Runde laufen können. Wenn ich Fit bleibe bin ich nächstes Jahr beim Jubiläumslauf 20 x wieder dabei. Zufällig haben wir auch Johannes Humer von unserem Verein mit seiner Frau getroffen – er schaffte die Seeumrundung auch in einer super Zeit 1:59:04.

8.9.2018 Gampern Straßenlauf 9 km ca. 80HM
Bei sehr warmen sonnigem Wetter waren beim Hauptlauf 105 Teilnehmer am Start. Ich konnte von Anfang an meine Tempo punktgenau erzielen und sogar Thomas Gehmaier von ULC Gampern bis ca. 1km vorm Ziel das Tempo machen.
Beim letzten einzigen Anstieg zum Wald ca. 500 m vorm Ziel musste ich mich leider etwas zurücknehmen, da ich die Anstiege überhaupt nicht mag und so überholte mich Willi Peer. Ich erreichte das Ziel in einer Zeit von 37:50 sogar um 7 sec schneller als im Vorjahr. Meine Hüfte war diesmal schmerzfrei.
Rang 6 in der M50 von 15 Teilnehmern und Gesamtrang 23.
Wie immer war dieser Lauf super organisiert und freue mich schon auf das nächste Jahr. 

Teilnehmer: Marlene Braun, Eva Eder, Markus Fiedler, Manu Höllnsteiner, Maria Höllnsteiner, Reinhard Kofler, Martina Leitner, Peter Leitner, Gerald Obermaier, Melanie Preininger, Philipp Rakuschan, Kurt Schneeweiß, Julia Sperr, Roland Sperr, Andrea Wagner, Rudolf Wagner und so mancher Nachwuchs

Vom Freitag, dem 07.09.2018 bis zum Sonntag fand dieses Jahr wieder das MTB Wochenende des ASC Attersee statt. Ziel war heuer die Ludlalm am Prebersee bei Tamsweg an der Grenze der Bundesländer Salzburg und Steiermark. Der Prebersee ist ein Hochmoorsee, idyllisch gelegen auf ca. 1.500m direkt am Fuße des Prebers mit seinen 2.740m.

Ausgehend von der Ludlalm wurden Touren in die Region, wie z.B. auf den Katschberg unternommen. Auch die klassische Preberrunde wurde unter die Räder genommen. War das Wetter am Freitag noch nicht optimal mit kurzzeitigem Regen, so präsentierte sich der Spätsommer am Samstag und Sonntag von seiner besten Seite.

Gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück, das keine Wünsche offen ließ, galt es viele Kilometer und Höhenmeter zu absolvieren. Und so kamen die Sportler abends, mehr oder weniger ausgeleert auf die Ludlalm zurück und ließen sich die Gaumenfreuden, die beim Abendessen kredenzt wurden, herzhaft schmecken. Danach ließ man den Abend gemütlich bei ein paar Glaserl ausklingen.

Es war für alle Beteiligte ein gelungener Ausflug und wir sind schon gespannt wohin uns das MTB Wochenende 2019 hinführen wird.

Bericht von Toni Rommel:

Am 1.September ging es für mich zum ersten Mal beim Wildsau Dirt Run in Salzburg an den Start. In der Gruppe aus sechs Freunden/Freundinnen starteten wir in der Teamwertung über die 5km als „Team Weißschlumpf“.


Das Wetter war an diesem Tag nicht wirklich auf unserer Seite. So waren die Temperaturen sehr niedrig und der Regen von oben machte die Strecke zu einer einzigen Rutschpartie. Nur Regen allein würde nicht mal den Unterschied ausmachen, denn gleich zu Beginn tauchte man erstmals komplett in ein Wasserbecken ein um anschließend das erste Hindernis zu überwinden. Darauf folgten weitere Hindernisse die kletternd, hängend oder auf allen vieren am Boden, im Matsch oder Wasser überwunden werden mussten. Schon nach kurzer Zeit beschlossen mein Schwager und ich uns von den anderen ein wenig abzusetzen, da wir ein doch deutlich höheres Tempo vorlegen konnten.

So ging es nach sehr vielen echt coolen Hindernissen und sehr rutschigen Wiesenpassagen stätig Berg auf und ab, bis dann der Anstieg in einem Waldstück zum Steinbruch hinauf kam. Gefühlt eine Ewigkeit kämpften wir uns durch Bachläufe und steile Waldhänge hinauf, wobei mich meine doch schon abgelaufenen Schuhe immer wieder an die Rutschgrenze brachten. Oben angekommen folgten wieder einige Hindernisse, Schotterhügel und Wasserbecken. Den Berg hinab ging es dann wieder teils in einem kleinen Bachlauf und einen nicht endenden wollenden schmalen sehr rutschigen Waldpfad. So kamen wir am Ende nach knapp 1h25min im Ziel an und ich machte mich auf den Weg alleine den Rest unserer Gruppe wieder einzufangen um hoffentlich das letzte Stück dann doch noch gemeinsam ins Ziel zu laufen. So hieß es am Ende nach 2h33min auch für das komplette Team Weißschlumpf - Ziel erreicht!

Dabei war es extrem zu beobachten, wie sehr sich die Strecke innerhalb kürzester Zeit veränderte und die Wege am Ende im Vergleich zu davor nicht mehr wirklich in einem Lauftempo begehbar waren! Am Ende war es aber ein echt cooles Event mit sehr viel Spaß und Sauber kam sicher keiner ins Ziel.

Bericht von Florian Scholz:

Als Abschluß meines Triathlon-Triples ging es nach Traun und Bregenz nach Podersdorf am Neusiedlersee. Am Sonntag stand für mich die olympische Distanz am Programm.
Die Wettervorhersage war wieder nicht sehr erbaulich: Starkregen und Gewitter waren möglich und prognistiziert. Dazu natürlich der obligate Wind im Surferparadies (viele Kiter waren am See zu sehen).


Es kam aber wieder besser: morgens war es trocken und nur auf der Radstrecke gab es 2 starke Schauer - den Rest der Zeit blieb es von oben trocken, bei an die 20°C durchaus erträglich. Abgesehen vom Wind, der teils stark blies.
Das Schwimmen im trüben Neusiedlersee ging über 2 Runden: immer zuerst auf den See hinaus gegen Wind und Wellen die es schwer machten zu kraulen weshalb ich wieder auf meine Vorjahrestaktik umstieg und teilweise Brust schwamm um durch die Wellen durchzutauchen bevor ich mich am Rückweg zum Ufer von Wind und Welle kraulend anschieben ließ.


Leider gab es jedoch auch heuer wieder einige unfaire AthletInnen die das flache Wasser ausnutzten und gingen anstatt zu schwimmen. :-(
Nach kleinen Problemen beim Radaufstieg fand ich schnell in einen guten Tretrhythmus und konnte mehr Sportler überholen als dass ich selbst überholt wurde. Der Regen zwischendrin war nicht schlimm und auch nicht kalt, nur die nasse Strecke sorgte dafür dass ich etwas vorsichtig um die Kurven fuhr - wegzurutschen wollte ich unbedingt verhindern und die paar Sekunden Zeitverlust nahm ich da gerne in Kauf.
Nach nicht einmal 63 Minuten und den letzten 10 Kilometern davon voll im Gegenwind war ich wieder zurück in der Wechselzone und mit meinen gewohnt schnellen Wechseln (gesamt 12. Wechselzeit von 305 TeilnehmerInnen) ging es schon wieder auf die Laufstrecke. Hier war eine Wendepunktstrecke 2x zu durchlaufen.


Der Kopf war von meinem heurigen Wettkampfpensum mittlerweile schon etwas müde, aber die Beine liefen dafür wie von selbst. Sehr konstant lief ich beide Runden und konnte auf den letzten 3 Kilometern noch einmal etwas zusetzen sodass ich in gesamt 2:21:42h über die Ziellinie lief. Mit gesamt Platz 40 und dem 7. Rang in der AK kann ich durchaus zufrieden sein, auch war es meine bisher beste Zeit auf einer olympischen Distanz selbst wenn der Radpart wieder wie in Traun ca. 2,5km zu kurz war...


Von Podersdorf bleibt wiedermal dass wenn man seine Triathlon-PBs drücken möchte es unbedingt hier versuchen sollte - der komplett flache Rad- und Laufkurs lädt trotz Windanfälligkeit dazu ein. Kombiniert mit einem anfängerfreundlichen Schwimmen (abgesehen vom Wellengang) wo man jederzeit im Wasser stehen kann ist es ein Triathlon wo jede/r auf ihre/seine Kosten kommen kann. Und Distanzen sind vom Sprint bis zur Langdistanz alle vorhanden. Noch habe ich nicht alle durch. ;-)

Bericht von Florian Scholz:

Da mir heuer Wettkämpfe so viel Spaß machen und ich kein besonderes Saisonziel habe habe ich mich relativ kurz entschlossen noch beim TRANS Vorarlberg angemeldet. Dort gilt es im Bodensee 1,2km zu schwimmen bevor es durch den Bregenzer Wald und den Hochtannbergpass über 93km mit 2000 Höhenmetern hinauf nach Lech am Arlberg geht. Zum Abschluss gibt gibt es dort noch einen 12km Crosslauf mit mehr als 200 Höhenmetern.
Die ganze Woche war die Wetterprognose mehr als nur schlecht: Temperatursturz auf 10° und Regen war angesagt. Doch je näher es zum Sonntag hinging desto besser wurde die Vorraussage: am Wettkampftag dann war es nur noch zu Beginn der Radstrecke nass vom Regen des Vortags bzw. Nacht und es kam die Sonne heraus. Kühl bei ca. 10-15° war es trotzdem.


Das Schwimmen im Bodensee ging noch recht gut für mich und ich konnte gut von Wasserschatten zu Wasserschatten springen, im 2er-Rhythmus kraulen und war knapp nach 23 Minuten wieder aus dem Wasser.
Wie immer als schneller Wechsler (gesamt 36. in der Wechselzone von 264 StarterInnen) saß ich bald darauf am Rad und es ging die ersten 10km gleich mal nur bergauf aus Bregenz hinaus. Da merkte ich schon dass die Beine nicht die besten waren und außerdem ein starkes Teilnehmerfeld am Start war. Kurz gesagt: ich wurde vom gefühlt mindestens halben Feld überholt, ließ mich aber dadurch nicht drausbringen und fuhr mein Tempo weiter.
Nach 70km und bereits mitten im über 30km langen "Schlussanstieg" auf den Hochtannbergpass verklemmte sich dann meine Kette im Tretlager so unglücklich dass ich nach ein paar Minuten nutzlosem Versuchen die Kette zu lösen schon gedanklich an ein DNF dachte bevor sie sich wie von Zauberhand doch noch löste und ich weiterfahren konnte.


Schon etwas platt in Lech in der Wechselzone ging es nach einem abermals schnellen Wechsel auf die 2 Runden der Crosslauf-Strecke. Die erste war noch brauchbar in ca. 32 Minuten, in der 2. war aber mein Ofen beinahe aus. Mit einigen Gehpausen an den steileren Stellen wurstelte ich mich in Richtung Ziel. Die letzten beiden Kilometer, die vorwiegend bergab und flach waren konnte ich dann wieder durchlaufen und kam schlußendlich nach 5:34:48h als gesamt 165. ins Ziel. In der Altersklasse ergab das Platz 25.


Der ganze Bewerb war für mich mehr Abenteuer als Wettkampf und eine Veranstaltung die bei Triathleten unbedingt auf die Bucketlist sollte, das Bergpanorama und das Gefühl durch halb Vorarlberg zu fahren ist einfach grandios!
Nur etwas mehr vorbereiten als ich es getan habe (vor allem am Rad!) sollte man dann doch machen. ;-)

Bericht von Florian Scholz:

Mehr als 2 Monate ist mein letzter Triathlon her - eindeutig zu lange! Deswegen wollte ich mir mal den neu aufgesetzten Traun-Triathlon ansehen der in sein 2. Jahr ging. Im Angebot waren eine Sprint- und eine olympische Distanz. Da ich auch schon länger keine olympische absolviert hatte war es mal wieder an der Zeit dafür.


Im Oedtersee galt es 2 Runden a 750m inkl. kurzem Landgang zu absolvieren. Der Baggersee war durch die letzten warmen Wochen entsprechend aufgeheizt (ca. 23°) und dementsprechend war Neopren-Verbot. In der "Waschmaschine" ging es zu Beginn gleich ordentlich zur Sache, ich konnte aber mit einem 2er-Rhythmus ganz gut hineinfinden und Wasserschatten ausnutzen. Abgesehen von kleineren Streckenabweichungen gingen beide Runden gut, allerdings stieg ich dann doch erst nach knapp 31 Minuten aus dem Wasser - da hätte ich mir doch etwas mehr erwartet gehabt, hilft aber nichts.
Der erste Wechsel (Wechselzone war in der Eishalle!) erfolgte zügig und keine Minute später ging es auf die Radstrecke ins Trauner Hinterland Richtung Hörsching, Thening und Oftering - ebenfalls 2 Runden mit doch ein paar nicht von mir erwarteten Höhenmetern waren zu fahren. Die erste Runde war ich großteils alleine unterwegs, auf der 2. hatte ich dann einige von der 30min später gestarteten Sprintdistanz zu jagen - das machte gleich viel mehr Spaß als alleine vor mich hin zu gurken :-)


Nach fast 1:04h rollte ich mit einem 35er-Schnitt (waren nur ca. 37,5km statt 40) aber schon wieder in die Wechselzone zu einem schnellen 2. Wechsel zurück. Mittlerweile war es schon wieder sommerlich heiß geworden. Die Beine waren nicht mehr ganz frisch, trotzdem versuchte ich es zumindest einmal die ersten Kilometer mit ca 4:30min/km anzulaufen. Bei jedem Rundendurchlauf angefeuert von mitgereisten UASClern wurde es schon auf der 2. (von 4) 2,5km-Runden schwierig die Pace zu halten. Abgesehen von km 8 stand aber immer die 4:4x vorne. Die 3. Runde war mental wie immer nach ca. 2/3 die härteste während die letzte Runde mit der Aussicht auf das Ziel wieder besser ging und ich noch einmal einen Hauch zulegen konnte bevor ich dann endlich in 2:23:42h als gesamt-36. von 109 (AK 15.) ins Ziel eintrudelte.
Nachdem das meine bisher schnellste Kurzdistanz war bin ich durchaus zufrieden mit dem Ergebnis und freu mich bereits auf die nächsten Trias, die Saison ist ja noch nicht zu Ende!


Danke auch noch an die Anfeuerer Sandra, Julia und Markus - und auch für die schönen Bilder. :-)

Für alle Mitglieder:

Bei Wettbewerben bitte auf Angabe des einheitlichen Vereinsnamen achten:

UASC Attersee West