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Bericht von Armin Hrouda:

Als Vorbereitung für den Vienna City Marathon 2017 in 2 Wochen entschied ich mich für die Halbmarathondistanz im Rahmen den Linz Marathon 2017. Bei herrlichem sonnigen Wetter und doch schon sehr warmen 22 Grad ging es mit weiteren tausenden Läufern um Punkt 09:30 los.
Mit gutem Tempo konnte ich mir die 21,1 km sehr gut einteilen und schaffte es, trotz kleinem Tempoeinbruch ab KM 14 mit einer Zeit von 01:33:50 h über die Ziellinie, leicht gezeichnet von den Temperaturen und der Anstrengung erholte ich mich aber schnell in der perfekt eingerichteten Ziellabe wo es um diese Zeit noch sehr ruhig war! ?
Am Ende hieß es, 2 Min. über meiner Bestzeit über die Halbmarathondistanz (Linz 2016) und erfreut über die sehr gute Zeit bei diesem Bewerb. 413 Platz Gesamt und 88 Platz in der AK.
Die Kulisse und die motivierten Zuschauer waren, sowie jedes Jahr, der Hammer und die Landstraße trug einen förmlich ins Ziel!
Nun heißt es regenerieren, aktivieren und voller Fokus auf meinen ersten Marathon -> den  Vienna City Marathon 2017!

Bericht von Julia Sperr:

Meinen letzten (und eigentlich auch ersten) Halbmarathon habe ich vor 5 Jahren in Wien absolviert. In den letzten Jahren hatte ich „nur“ kürzere Distanzen und Crossläufe in meinem Laufkalender, deshalb habe ich mir für 2017 den Linz Halbmarathon als Ziel gesteckt - auch weil ich ihn bisher nur aus der Zuschauerperspektive kannte. Bis Anfang März war ich auch sehr zuversichtlich und mit meinem Trainingsstand mehr als zufrieden. Nach dem 2-Stunden Lauf in Marchtrenk hat sich leider mein Knie deutlich bemerkbar gemacht – ein nicht unbekanntes Leiden, das ich auch schon bei meinen letzten Halbmarathon Start kennenlernen durfte. Danach bestanden meine Trainingseinheiten hauptsächlich aus schnellen Gehen und vielleicht ein paar kurzen Laufsequenzen. Durch eine Last Minute Physiotherapie Sitzung war die (kleine) Hoffnung da, dass ich am Renntag doch wie geplant starten kann – und siehe da: Ich konnte bei herrlichen Laufwetter die ersten 15 km ohne Schmerzen laufen und richtig genießen. Die tolle Stimmung entlang der Strecke hat mich dann auch noch die restlichen Kilometer ins Ziel getragen, und deshalb bin ich mit meinem Ergebnis sehr zufrieden – auch wenn die Zielzeit (2:01) sicher noch verbesserungsfähig ist. Beim nächsten Anlauf klappt‘s bestimmt ;-).

Bericht von Stefan Hamader:

Die Zeit bzw. die Splitzeiten zeigen den unfassbaren Kampf mit mir selbst. Beginnen möchte ich aber mit meiner Vorbereitung. Dieses Jahr stand das Training zwar nicht auf 100% Laufen, aber lange Einheiten am Sonntag zw. 20-30 km sollten es werden. Gesagt getan und während der Vorbereitung gab es keine Anzeichen für Probleme bei meinen Knien. Meistens lief ich aber auch auf „weichen“ Untergrund. Von Schotter bis Waldboden war alles dabei. Der Halbmarathon in Wels diente als Vorbereitung und mit einer Zeit unter 1:30 h war ich auch guter Dinge, den Marathon dieses Jahr zumindest ohne größere Probleme zu überstehen. Die Woche vorm Marathon gab ich mir genug Erholung und nützte ich auch um meinen Bänderapparat etwas zu dehnen und zu rollen (Faszien). Als ich dann erst recht die Bänder spürte machte mir Sorgen. Habe ich etwas ausgelöst. Naja im Hinterkopf war immer noch der Abbruch im letzten Jahr auf Grund der Schmerzen im Knie (Läuferknie) bei KM 33. So jetzt zum Rennen. Alles lief gut Anfangs. Ich lief mit meinen Jungs (Christoph und Manfred) mit einem Schnitt von ca. 4:20 min/km los. Nach ein paar KM merkte ich bereits, dass meine Bänder nicht so locker sind und ich drosselte mein Tempo auf 4:50 min/km. Ab KM17 begann dann schon ziemlich früh das linke Knie leicht zu reagieren an und ich drosselte noch einmal das Tempo vor allem im Bereich der Linzerstraße. Dort ist das Pflaster für die Knie besonders herausfordernd. Nachdem ich ja noch einen HM vor mir hatte, wollte ich nichts aufs Spiel setzen. Leider war es zu diesem Zeitpunkt schon zu spät. Was sich ab KM24 dann endgültig zu demselben Dilemma wie letztes herausstellte. Das linke Band an der Oberschenkelaußenseite, das unterhalb des Knie ansetzt, rieb immer stärker und der Schmerz wurde von KM zu KM unerträglicher. Ich versuchte zwischendurch immer wieder meine Gesäßmuskulatur zu dehnen, um den Zug aus diesem Band/Sehne zu bekommen. Das half nur bedingt und brachte mich gerade so von eine zum anderen Kilometer. Die Ziele wurden kürzer. Bis KM 30, bis zum Rettungswagen vom letzten Jahr… Ich denke mal die mentale Hürde habe ich vor allem nach dem Rettungswagen überwunden. Obwohl ich wusste, dass die Zeit überhaupt nicht dem entsprach was ich mir vornahm, die Medaille wollte ich auf jeden Fall haben. Auch aus dem Hintergrund, dass ich die Langstrecke generell für mich lasse und das vl. der einzige Marathon bleibt, so lange ich nicht dieses Problem in den Griff bekomme. Tja der Rest war nur noch Schmerzunterdrückung. Einer bot mir Salz an – ich hatte nicht mal ansatzweise Krämpfe. Mit dem anderen ging ich um die Wette – NA wer kann schneller gehen. Wiederum ein andere erzählte mir von seiner Bandscheibenoperation letzten Monat und das er kaum trainieren konnte, bevor er mir davonlief. Naja das üblich halt. Bei 4h stehen auch leider nicht mehr so viel Leute am Rand, aber die stehen schreien doppelt so laut. Die Zurufe sind zwar toll, aber bei meinem Laufstil und den Zurufen wie: „Das schaffst du schon“ – mit einem anschließenden „Geleck der ist scho beinand“ helfen nur bedingt. Nichts desto trotz habe ich mich ins Ziel geschleppt.

Ja ich habe einen Marathon beendet, nein ich war „nicht“ erfolgreich und Jein – ich weiß nicht, ob ich noch einmal einen laufen werde. Der Bergmarathon ist leider für mich gestrichen, da ich auf gröbere Verletzungen verzichten und das Problem erst einmal in den Griff bekommen möchte. Somit Start frei für MTB, Rennrad, Fitness und Rehab Läuferknie.

Bericht von Roland Sperr:

Am Sonntag, den 09.04. fand bei herrlichem Frühlingswetter der Linz Marthon statt. Ca. 20.000 Starter hatten sich den Viertelmarathon, Halbmarathon, Staffelmarathon oder Marathon vorgenommen. Ich versuchte es, nach einem Jahr Pause wieder mit der vollen Distanz.
Mit den Frühlingsmarathons stehe ich ein wenig auf Kriegsfuß. Trotz halbwegs passender Form im Jänner und Februar schaffe ich es immer wieder, dass mich Kleinigkeiten im letzten Monat vor dem Lauf um meine Form bringen. So auch dieses Jahr.
Um 09:30 Uhr fiel der Startschuss und tausende Läufer setzten sich in Bewegung. Ich versuchte anfangs ein etwas höheres Tempo zu gehen, da ich mir für die 2. Hälfte des Rennes einen Einbruch erwartet habe. So konnte ich den Halbmarathon in 1:36 absolvieren und hatte 1,5 Minuten Vorsprung auf eine Endzeit von 3:15 und mehr als genug auf die gewünschten 3:30. Der Einbruch in Hälfte 2 kam dann, wenn auch viel früher als bisher gewohnt und auch angenommen.
Schließlich konnte ich, bei mittlerweile sommerlichen Temperaturen, nach 3:27 ins Ziel einlaufen und mir die Weißbier danach munden lassen. Stiegen werden die nächsten Tage sicher nicht zu meinen besten Freunden gehören.

Bericht von Roland Sperr:

Am Samstag, 01.04. fand der erste Brevet dieser Saison in Haid bei Linz statt. Die Radstrecke führt über Wels Richtung Gmunden, weiter über die Großalmstraße zum Attersee, über Unterach und Loibichl nach Straß und auf den Kronberg, um dann dem Attersee entlang über Stadl-Paura und Wels wieder nach Haid zurückzukehren. Insgesamt sind 200 km und knapp 1.800 Höhenmeter zu bewältigen.

Die letzten Jahre Stand der Eröffnungsbrevet im Zeichen von schlechten Wetterverhältnissen, teilweise sogar mit Schneefall, dieses Jahr jedoch hatten die Teilnehmer Wetterglück und so kam auch ein großes Starterfeld zusammen.

Das anfangs gemächliche Tempo wurde schnell gesteigert und das Feld zerfiel in kleinere Gruppen. So ging es, auch Dank des Rückenwindes zügig Richtung Salzkammergut. An der Labe am Kronberg angekommen wartete Rudi auf uns, um uns ein Stück zu begleiten. Von da an wurde das Tempo noch einmal ordentlich angezogen und ich hatte schon so meine Probleme zu folgen, da den Beinen die Radkilometer doch noch fehlen.

Schließlich erreichten wir nach 6 Stunden und 35 Minuten das Ziel in Haid und ließen uns die Pasta und den Kuchen schmecken.
 

 

Bericht von Armin Hrouda:

RACE MODE ON hieß es am 25.03.2017. Mein erster Bewerb 2017 führte mich wieder, sowie mein Letzer 2016, ins schöne Gmunden auf den Grünberg. Der traditionelle Fux’n Lauf, organisiert vom Berglaufverein Linz, fand mit 35 TeilnehmerInnen bei herrlichem Sonnenschein vergangen Samstag statt, wie immer ein toller (Vorbereitungs-) Wettkampf top organisiert mit tollem Startergeschenk vom Sponsor INVO8 Schima-Sports. Gestartet wurde um 14:00 Uhr bei der Talstation der Grünbergseilbahn wo es über den Ortnersteig zum Grünbergwirt und über den „Roserl“ Steig wieder hinunter zum GH Hain –Silberfuchs ging. Die 4,8 km mit + 550 hm und - 250 hm (lt. Ausschreibung) hatten es in sich und es wurde schon vom Start weg ein hohes Tempo angeschlagen. In einem durchaus sehr gut besetzten Starterfeld konnte ich mich vom Start weg im Mittelfeld der 26 Herren positionieren und mit einem zügigen Aufstieg (32 min. bis zum Grünbergwirt) sowie sehr schnellen Abstieg noch 2 Plätze gutmachen. Mit einer Zeit von 43:45 min. lief ich durchs Ziel und konnte mir dadurch den 11. Platz bei den Herren sichern. Diese Zeit hieß auch eine neue persönliche Bestzeit für mich. Ein super Rennen mit dem ich durchaus zufrieden bin und der meine akt. sehr guten Trainings-zustand wiederspiegelt. Ich freue mich auf die neue Saison und auf den in 2 Wochen stattfindenden Linz Halbmarathon, meine Vorbereitung auf den Vienna City Marathon. Full spead ahead ? Season 2017.  #staytrained

Stephanie Eicher trotzte am Wochenende dem schlechten Wetter und konnte einen grandiosen 2. Platz in ihrer AK beim Halbmarathon in Wels erlaufen!

Am 19.03.2017 startete ich bei extrem schlechter Witterung beim Halbmarathon Wels. Trotz starkem Regen konnte ich meine persönliche Bestzeit mit 1:38:59 erlaufen und den 2. Platz in meiner Altersklasse erreichen.
Alles in Allem eine sehr gelungene Veranstaltung.

Maria Höllensteiner, Julia Sperr, Markus Fiedler und Roland Sperr bestritten am Wochenende den 2 bzw. 4 Stunden Lauf in Marchtrenk:

Am Sonntag, 05.03. fand der 2h/4h Lauf in Marchtrenk statt. Vom ASC waren Maria Höllnsteiner, Julia Sperr, Markus Fiedler und Roland Sperr am Start. Manuela Höllnsteiner musste wegen Knieschmerzen leider passen, war aber als Betreuerin und Mentalcoach mit angereist. Danke dafür! Maria, Julia und Markus liefen den 2h Bewerb, Roland startete bei den 4h.

Bei perfektem Laufwetter fiel der Start für beide Bewerbe um 12:00 Uhr mittags. Eine Runde mit flachen 3 km ist so oft zu laufen, bis die 2h oder 4h abgelaufen sind, wobei die letzte angefangene Runde noch fertig gelaufen werden darf.

Markus war schnell aus dem Blickfeld der anderen 3 verschwunden und auch Julia ging das Rennen zügig an. Leider kamen bei Julia mit der Zeit Knieschmerzen dazu und so beendete sie das Rennen nach ca. 20 km (7 Runden) als 11. der Damenklasse. Maria konnte ein gleichmäßiges Tempo laufen und schaffte 1 Runde mehr als Julia und wurde mit ca. 23 km (8 Runden) 8. in der Damenklasse. Markus erreichte mit einer Distanz von ca. 26 km (9 Runden) sogar Rang 5 in der männlichen Klasse. Roland lief nach dem Ende des 4h Laufes als 11. seiner Klasse mit ca. 50 km (17 Runden) ins Ziel.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die sehr gut und unkompliziert organisiert ist!
 

Ergebnisse:
Maria Höllnsteiner: 2h Lauf, ca. 23 km, 8. in Damenklasse
Julia Sperr: 2h Lauf, ca. 20 km, 11. in Damenklasse
Markus Fiedler: 2h Lauf, ca. 26 km, 5. in Herrenklasse
Roland Sperr: 4h Lauf, ca. 50 km, 11. in U50 Herrenklasse

Unsere Jahreshauptversammlung fand heuer im Hotel Haberl in Altenberg am Attersee statt und zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung.

Nach dem Bericht des Obmannes und des Kassiers bedankte man sich bei Angelika Krumphuber, Johannes Humer und Marlene Braun für die langjährige Mitarbeit im Vorstand.

Der aktuelle Vorstand besteht nun aus:

  • Peter Leitner (Obmann),
  • Roland Sperr (Kassier),
  • Florian Eicher (Schriftführer),
  • Martina Leitner (Jugendreferentin)
  • Felix Hermanutz (Sportreferent).

Außerdem wurden die Vereinsmeister geehrt und drei Startplätze für unsere Vereinsmeisterschaften 2017 verlost.

Nach dem offiziellen Teil wurden alle anwesenden Mitglieder vom Verein zum Essen eingeladen. Ein sehr gelungener Abend, der seinen Ausklang erst zu später Stunde fand... ;-)

Fotos gibt's wie immer auf Facebook zu sehen!

 

 

Julia Sperr läuft auch im Winter zu Höchstformen auf:

Was macht man an einem kühlen, aber halbwegs sonnigen Sonntagvormittag in Wien? Richtig, beim VCM Winterlauf teilnehmen. Die Entscheidung dazu ist ganz spontan gefallen, da ich 1. ungeplanter Weise in Wien war, 2. das Wetter ganz passabel für diese Jahreszeit war und 3. ich nichts anderes vorhatte.
Die VCM Winterlaufserie (es gibt jeweils einen Termin im Jänner, Februar und März) wird vom Team des Vienna City Marathon veranstaltet und dient als Vorbereitung für den Wien Marathon im April. Die Veranstaltung ist deswegen besonders interessant, weil die Nachmeldung bis 30 Minuten vor Start noch möglich ist und es eine Strecke von 7km im Wiener Prater gibt, die wahlweise ein, zwei oder dreimal absolviert werden kann (sprich 7, 14 oder 21km).
Die geplante Strecke muss nicht vorab bekannt gegeben werden, sondern jeder kann sich entscheiden wann er/sie ins Ziel laufen möchte.
Gestartet wurde am Sonntag pünktlich um 10Uhr (und ich habe es gerade noch rechtzeitig zum Start geschafft, da es in der Umkleidekabine einfach viel zu warm und angenehm war :) )
Die Strecke selbst ist nicht sehr abwechslungsreich, da der Prater und seine Allee hauptsächlich aus langen Geraden besteht. Dafür kann man sich seinen Lauf gut einteilen und bis auf einige starke Windböen von der Seite konnte ich mein Tempo laufen - und das auch für die geplanten 2 Runden durchhalten (Gesamtzeit 1:15:31, 5:23/km). Das gibt mir schon einmal Selbstvertrauen für meinen Halbmarathon im April. Die Winterlaufserie ist also ein guter Tipp für alle, die zwischendurch ihre Leistung abtesten, oder einfach mal wieder eine Abwechslung in ihr Training bringen möchten.

 

 

 

Charly Schiemer ließ sein Sportjahr 2016 in Linz ausklingen:

Da ich alle Silvesterläufe in Linz gemacht habe, bin ich nach ärztlicher Absprache mit meinem PVC-Walker-Schuh an den Start gegangen.
Ich hätte nie gedacht, dass man mit diesem Walker-Schuh 6km laufen kann. Aber nach der 1. Runde (3km in 12:55min ) war ich sicher, dass ich es schaffen kann und kam mit einer Zeit von 26:02min ins Ziel und erreichte mit dieser Zeit sogar Platz 4 in der M55 von 25 Teilnehmern (Der 3. war nur 13 sec. vor mir).
Gesamtrang 172 von 663

Ich bin froh, dass ich das Jahr 2016 mit 19 Wettkämpfen beenden konnte und hoffe, dass ich 2017 wieder gesund und verletzungsfrei laufen kann.

In diesem Sinne - Allen ein gesundes, gutes, neues Jahr wünscht Euch Charly mit seinen Fans Evelyn und Ida Luise.

 

 

 

3 LäuferInnen des UASC Attersee West schlossen das Jahr 2016 laufend in Gmunden ab:

Bericht von Armin Hrouda:
Bei herrlichen Bedingungen ging es nochmal im alten Jahr an die Startlinie. Dieses Mal bei einer Premiere vom 1. Silvesterlauf in Gmunden.
Um 14:00 ging es für 200 StarterInnen auf die 6,2km lange Laufstrecke entlang der Esplanade, ein Rundkurs der 4x bewältigt werden musste.
Bei angenehmem und sonnigem Wetter lockte dieser schnelle Lauf viele Zuschauer, aber auch die Laufelite der Region an die Gmundner Esplanade.
Der UASC Attersee West war mit 3 LäuferInnen (Julia Sperr, Manu Höllnsteiner und ich) vertreten, bestens betreut durch unseren RAA-Finisher Markus.

Zum Jahresende, wo man sich gerade im Grundlagentraining befindet, wollte ich spontan meine aktuelle Leistung überprüfen und begann den Lauf, bei diesem ich mich nachmeldete, mit hohem Tempo.
Dieses Tempo konnte ich halten und mit den Lauf kräftemäßig gut einteilen. Angefeuert durch Betreuer und Zuschauer konnte ich mit einer Zeit von 25:12min erfolgreich und sehr zufrieden den Lauf auf dem 37. Platz finishen

All eyes on #season2017

 

 

 

Unsere Nachwuchssportlerin Lisa Rutschetschin bewies ein Herz für herzkranke Kinder:

Herzlauf OÖ für herzkranke Kinder in der HAKA Arena in Traun:
Am Sonntag früh machten wir uns auf nach Traun. Ich habe schon viel von Kindern gehört, die es nicht leicht haben im Leben, weil sie durch einen Herzfehler krank sind. Deshalb wollte ich bei diesem Lauf unbedingt mitmachen. Es gibt hier zwar keine Pokale, aber mit den 10Euro Startgeld kann man herzkranken Kindern helfen!
Es waren voll viele Kinder am Start, fast 100 in jeder Altersklasse, das finde ich toll!
Außerdem finde ich es immer cool im Stadion zu laufen!
Gefreut habe ich mich auch über den Sieg von meinem Bruder in der U8 und über meinen 2. Platz in der U10.
Man durfte dann noch schöne Lebkuchenherzen basteln und verzieren.
Nächstes Jahr mache ich bestimmt wieder mit!

 

 

 

Neben der UASC-Fanzone in Attersee bestritten auch einige Mitglieder die anspruchsvolle Strecke rund um den See. Unter ihnen Felix Hermanutz:

Nach Monaten langer Vorbereitung freute ich mich auf mein letztes Saison Highlight, das Einzelzeitfahren rund um den Attersee, bekannt unter dem Namen "King of the Lake am 24.09.2016.
Durch eine sehr hohe Startnummer war meine Startzeit mit 16:44Uhr ziemlich spät, was einen Tag nervöses Warten mit sich brachte.
Als es schließlich so weit war ging ich voll fokussiert und motiviert in Richtung Startrampe, dort angekommen war durch das 15 Sekunden Startintervall nicht mehr viel Zeit.
Aus meinen Fehlern vom Vorjahr gelernt wollte ich es "gemütlich" angehen und dafür die Leistung konstant bis zum Schluss halten.
Steinbach konnte ich mit 43km/h Schnitt erreichen, meine Füße fühlten sich echt noch gut an.
Als ich dann endlich in Attersee ankam, wurde ich nochmal richtig durch die Fanzone des UASC Attersee West gepusht und gab auf den letzten Kilometern nochmal alles.
Schlussendlich erreichte ich das Ziel mit einer Zeit von 1h 09min 29sek, was den 5. Platz in meiner AK und den 128. Gesamt bedeutete.

Viele meiner Ziele konnte ich zwar mit dieser Zeit nicht erreichen, eines jedoch schon und ich denke das ist auch das Wichtigste - ich gab mein Bestes und konnte mein ganzes Leistungsvermögen abrufen, mehr geht halt nicht.

 

 

 

Bericht von Julia Sperr:

Der Wachau Marathon ist die größte Laufveranstaltung in Niederösterreich und mit der sehr flachen Streckenführung entlang der Donau ideal geeignet für Bestzeiten.
Ich war heuer bereits zum zweiten Mal mit dabei, da ich im letzten Jahr sowohl von der Kulisse als auch von der Organisation der Veranstaltung beeindruckt war.

Am Plan stand heuer der Viertelmarathon mit einer Strecke von 11km von Achleiten nach Krems. Bei idealen Laufbedingungen (16 Grad und bewölkt) konnte ich vom Start weg ein gutes Tempo laufen und in der vorderen Hälfte des Feldes mitlaufen. Bis auf kurze Ausnahmen habe ich mich während des gesamten Laufes sehr gut gefühlt und konnte meine Ziel-Pace (unter 5 Minuten) mit einem schnellen Schluss-Sprint ins Ziel retten.
Damit konnte ich eine neue persönliche Bestzeit von 53:49 erreichen, das bedeutete Rang 13 in meiner Altersklasse.

Wie auch im letzten Jahr, war der Wachau Marathon wieder top organisiert - von der Anreise bis zu den Labstationen und der großzügigen Zielverpflegung hat alles super geklappt.

 

 

 

Bericht von Christoph Kieleithner:

Am 04.09.2016 fand in Tirol die Challenge Walchsee-Kaiserwinkel über die Mitteldistanz statt.
Bei traumhafter Kulisse und gutem Triathlon-Wetter wurde in diesem Rahmen auch die Europameisterschaften über diese Distanz ausgetragen.
Durch die Anreise am Vortag war es mir möglich mit dem Weißrussischen Profiteam Bekanntschaft zu machen, die auch in meiner Unterkunft nächtigten.

Am Sonntag um Punkt 10Uhr ging es dann los mit einem "Rolling-Start" auf die 1,9km lange Schwimmstrecke, die ich etwas verhalten anging um nicht zu "überpacen".
Nach ca. 31min. stieg ich aus dem Wasser und hoffte, ohne erneute Radpanne, die 2 Runden der sehr anspruchsvollen Radstrecke mit ca. 1200 Höhenmetern zu absolvieren. Die vorgenommenen 2h30min für die 90km konnte ich knapp nicht erreichen, da die verwinkelten Abfahrten zum Teil vorsichtig zu fahren und die Höhenmeter ordentlich kräfteraubend waren.
Den abschließenden Halbmarathon genoß ich dann in der schwülen Frühnachmittagshitze nur bedingt, da mich die vom ersten Kilometer an begleitenden Krämpfe in beiden Oberschenkeln einfach nicht verlassen wollten. Trotz 4-wöchiger Laufpause im Juli aufgrund einer Verletzung und etlichen "Entkrampfungspausen" war ich froh nach 1h 39min das Laufen beenden zu können und die Freude darüber, in dieser Saison doch noch einen Triathlon "GEFINISHT" zu haben war sehr groß! :)

 

 

 

Für alle Mitglieder:

Bei Wettbewerben bitte auf Angabe des einheitlichen Vereinsnamen achten:

UASC Attersee West